Demokratie versus Exzellenz
...oder was das Möchtegern-Diktatörchen Gaethgens noch so zu sagen hat.
Das die Politik der Hochschulen in Deutschland Studierenden nur noch den Status des "notwendigen Übels" zugesteht ist allgemein bekannt. So richtig unbeliebt machen sich Studierende allerdings wenn sie über die Entwicklung der Hochschulen mitbestimmen wollen (wohlgemerkt nicht nur "mitreden"). Anerkennung für die geleistete Arbeit dürfen die Studierenden dann auch nur zu einem einzigen Zeitpunkt erwarten, nämlich wenn sie zurückgetreten sind.
Das derartiges Engagement gefährlich sein kann, ist jedem Studi klar, der/die es schon mal betrieben hat (Wutanfälle, schlaflose Nächte, Stress, Magengeschwüre,...). Das eine solche Betätigung und die Forderung nach gleichberechtigter Teilnahme eine Gefährdung der Chancen der Berliner Universitäten im Exzellenz-Wettbewerb darstellen könnte, hätte sich allerdings kaum einer träumen lassen.
Inwieweit Herrn Gaethgens Äusserungen in diese Richtung mit der Realität etwas zu tun haben, bleibt zu untersuchen und wird im nächsten AS der HU wohl thematisiert werden. Sollte dies der Fall sein, bleibt die Frage, auf welcher Seite man stehen will und die Antwort hat Bill Maher bereits formuliert:
"You don't have to teach both sides of a debate, if one side is a load of crap"
Das die Politik der Hochschulen in Deutschland Studierenden nur noch den Status des "notwendigen Übels" zugesteht ist allgemein bekannt. So richtig unbeliebt machen sich Studierende allerdings wenn sie über die Entwicklung der Hochschulen mitbestimmen wollen (wohlgemerkt nicht nur "mitreden"). Anerkennung für die geleistete Arbeit dürfen die Studierenden dann auch nur zu einem einzigen Zeitpunkt erwarten, nämlich wenn sie zurückgetreten sind.
Das derartiges Engagement gefährlich sein kann, ist jedem Studi klar, der/die es schon mal betrieben hat (Wutanfälle, schlaflose Nächte, Stress, Magengeschwüre,...). Das eine solche Betätigung und die Forderung nach gleichberechtigter Teilnahme eine Gefährdung der Chancen der Berliner Universitäten im Exzellenz-Wettbewerb darstellen könnte, hätte sich allerdings kaum einer träumen lassen.
Inwieweit Herrn Gaethgens Äusserungen in diese Richtung mit der Realität etwas zu tun haben, bleibt zu untersuchen und wird im nächsten AS der HU wohl thematisiert werden. Sollte dies der Fall sein, bleibt die Frage, auf welcher Seite man stehen will und die Antwort hat Bill Maher bereits formuliert:
"You don't have to teach both sides of a debate, if one side is a load of crap"
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