Die Leistungsträger der HU
haben sich am Dienstag dem 17. Juni versammelt, um auf Einladung des
Präsidenten mal über die Zukunft der Humboldt-Universität zu diskutieren.
Das die Runde ausschliesslich aus ProfessorInnen bestand, sagt einiges
über das Verständnis von Universität aus, welches in solchen Runden
herrscht. Geladen war
"zu einer Besprechung über Grundsatzfragen und die zukünftige
Entwicklung der Universität"
Die Tagesordnung sah dabei folgende Punkte vor:
1. Bericht des Präsidiums
2. Masterplan
3. Stand der Gründung IILS
4. Profilierung vor dem Hintergrund der Berliner Finanzlage
5. Programm des Präsidiums
Eingeladen waren alle Dekane, Institutsdirektoren, Sprecher der SFBs, der
Exzellenzcluster, der Graduiertenschulen, der Graduiertenkollegs,
Nachwuchsgruppenleiter und Leibnizpreisträger, was einen Personenkreis von
über 50 ProfessorInnen bedeutet. Das dafür nur ein so kleiner Raum wie
3119 gewählt wurde, lässt möglicherweise Rückschlüsse auf das Interesse an
dieser Sitzung zu.
Diskutiert wurde auch über den "Wissenschaftlichen Beirat", der in Zukunft
die HU bei was auch immer beraten soll. Dafür sollen die üblichen
"international renommierten Spitzenwissenschaftler" gewonnen werden. Ob es
für diese Verfassungsänderung eine Mehrheit im Konzil geben wird, ist
allerdings mehr als fraglich, haben doch die HochschullehrerInnen durch
die wenigen Kandidaturen ihre Anzahl im Konzil schon von 31 auf 29
reduziert.
Es wurde zum Schluß verabredet, daß sich die "Leistungsträger" der
Universität weiter in dieser Runde treffen wollen, was angesichts der
Sitzungsdisziplin in den Gremien schon eher verwundert. Überhaupt,
HochschullehrerInnen für die Arbeit in den Kommissionen der akademischen
zu gewinnen ist keine leichte Aufgabe, von einigen herausragenden
Ausnahmen abgesehen.
Wir sind gespannt auf mehr Informationen aus dieser Runde....
Präsidenten mal über die Zukunft der Humboldt-Universität zu diskutieren.
Das die Runde ausschliesslich aus ProfessorInnen bestand, sagt einiges
über das Verständnis von Universität aus, welches in solchen Runden
herrscht. Geladen war
"zu einer Besprechung über Grundsatzfragen und die zukünftige
Entwicklung der Universität"
Die Tagesordnung sah dabei folgende Punkte vor:
1. Bericht des Präsidiums
2. Masterplan
3. Stand der Gründung IILS
4. Profilierung vor dem Hintergrund der Berliner Finanzlage
5. Programm des Präsidiums
Eingeladen waren alle Dekane, Institutsdirektoren, Sprecher der SFBs, der
Exzellenzcluster, der Graduiertenschulen, der Graduiertenkollegs,
Nachwuchsgruppenleiter und Leibnizpreisträger, was einen Personenkreis von
über 50 ProfessorInnen bedeutet. Das dafür nur ein so kleiner Raum wie
3119 gewählt wurde, lässt möglicherweise Rückschlüsse auf das Interesse an
dieser Sitzung zu.
Diskutiert wurde auch über den "Wissenschaftlichen Beirat", der in Zukunft
die HU bei was auch immer beraten soll. Dafür sollen die üblichen
"international renommierten Spitzenwissenschaftler" gewonnen werden. Ob es
für diese Verfassungsänderung eine Mehrheit im Konzil geben wird, ist
allerdings mehr als fraglich, haben doch die HochschullehrerInnen durch
die wenigen Kandidaturen ihre Anzahl im Konzil schon von 31 auf 29
reduziert.
Es wurde zum Schluß verabredet, daß sich die "Leistungsträger" der
Universität weiter in dieser Runde treffen wollen, was angesichts der
Sitzungsdisziplin in den Gremien schon eher verwundert. Überhaupt,
HochschullehrerInnen für die Arbeit in den Kommissionen der akademischen
zu gewinnen ist keine leichte Aufgabe, von einigen herausragenden
Ausnahmen abgesehen.
Wir sind gespannt auf mehr Informationen aus dieser Runde....
Labels: Leistungsträger
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