Wahlsieg für die Offene Linke!
6 von 10 Mandaten im Konzil -
2 von 4 Mandate im Akademischen Senat -
Wahlbeteiligung bei beschämenden 3,11 %
2 von 4 Mandate im Akademischen Senat -
Wahlbeteiligung bei beschämenden 3,11 %
Der Zentrale Wahlvorstand hat am Donnerstag das Vorläufige amtliche Endergebnis der Wahlen zum Konzil und Akademischen Senat veröffentlicht.
Dabei konnte die Offene Linke, die bei der letzten Wahl 5 von 10 Plätzen im Konzil gewann, ihr Ergebnis noch steigern und stellt nun 6 studentische VertreterInnen. Auf die Liste unabhängiger Studierender entfielen im Konzil 2 Sitze, auf den RCDS und die LHG jeweils ein Sitz.
Trotz massiven Wahlkampfes seitens der Offenen Linken liegt die Wahlbeteiligung in diesem Jahr bei beschämenden 3,11%. Dies ist vor allem auf die Weigerung des Zentralen Wahlvorstandes zurückzuführen, zentrale Wahllokale für die Studierenden einzurichten. Dadurch konnten vor allem Studierende in Kombinationsstudiengängen, die sich an diesem Tag zufällig am falschen Standort befanden, nicht an den Wahlen teilnehmen. Das gleichzeitig durch einen technischen Defekt keine Wahlbenachrichtigung an die Studierenden per Email verschickt werden konnte, trägt leider auch noch zu der niedrigen Wahlbeteiligung bei.
Im Vergleich der einzelnen Institute und Fakultäten lässt sich feststellen, daß die Offene Linke an jeder einzelnen Einrichtung als Sieger aus den Wahlen hervorgegangen ist. Sogar an der Juristischen Fakultät konnten RCDS und LHG um Längen geschlagen werden. Der Standort Adlershof hat mit überwältigender Mehrheit für die Offene Linke gestimmt, was LHG und RCDS vorher geahnt haben müssen, haben sie doch hier noch nicht einmal Wahlkampf betrieben.
Ein erste Amtshandlung der gestärkt aus den Wahlen hervorgegangen studentischen VertreterInnen wird darin bestehen, die Universität zu verstärkten Maßnahmen zu bewegen, um die Wahlbeteiligung und die Information über die Gremienarbeit der Studierenden massiv zu verbessern. Ein solche Beteiligung an den wichtigsten Gremien einer Universität kann für niemanden akzeptabel sein.
Dabei konnte die Offene Linke, die bei der letzten Wahl 5 von 10 Plätzen im Konzil gewann, ihr Ergebnis noch steigern und stellt nun 6 studentische VertreterInnen. Auf die Liste unabhängiger Studierender entfielen im Konzil 2 Sitze, auf den RCDS und die LHG jeweils ein Sitz.
Trotz massiven Wahlkampfes seitens der Offenen Linken liegt die Wahlbeteiligung in diesem Jahr bei beschämenden 3,11%. Dies ist vor allem auf die Weigerung des Zentralen Wahlvorstandes zurückzuführen, zentrale Wahllokale für die Studierenden einzurichten. Dadurch konnten vor allem Studierende in Kombinationsstudiengängen, die sich an diesem Tag zufällig am falschen Standort befanden, nicht an den Wahlen teilnehmen. Das gleichzeitig durch einen technischen Defekt keine Wahlbenachrichtigung an die Studierenden per Email verschickt werden konnte, trägt leider auch noch zu der niedrigen Wahlbeteiligung bei.
Im Vergleich der einzelnen Institute und Fakultäten lässt sich feststellen, daß die Offene Linke an jeder einzelnen Einrichtung als Sieger aus den Wahlen hervorgegangen ist. Sogar an der Juristischen Fakultät konnten RCDS und LHG um Längen geschlagen werden. Der Standort Adlershof hat mit überwältigender Mehrheit für die Offene Linke gestimmt, was LHG und RCDS vorher geahnt haben müssen, haben sie doch hier noch nicht einmal Wahlkampf betrieben.
Ein erste Amtshandlung der gestärkt aus den Wahlen hervorgegangen studentischen VertreterInnen wird darin bestehen, die Universität zu verstärkten Maßnahmen zu bewegen, um die Wahlbeteiligung und die Information über die Gremienarbeit der Studierenden massiv zu verbessern. Ein solche Beteiligung an den wichtigsten Gremien einer Universität kann für niemanden akzeptabel sein.
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