Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
Heute tagte neben dem Akademischen Senat auch das Konzil der Humboldt-Universität. Das Konzil, ein unglaublich wichtiges Gremium, das zuständig ist ist für die die Wahl von (Vize-)Präsident(inn)en und die unglaublich demokratische Verfassung der HU, tagt nur etwa ein bis zweimal im Jahr, meist, um sich vom Präsidium erzählen zu lassen, was es im letzten Jahr so wieder angestellt hat.
So auch heute: Einziger Tagesordnungspunkt des Konzils war die Diskussion über den Rechenschaftsbericht des Präsidiums für das Jahr 2008. Im Vergleich zum letzten Jahr hat das Präsidium unglaubliche Fortschritte gemacht.
Es gab diesmal ein einheitliches Layout; auf einen Bericht ohne Rechtschreibfehler und in geschlechtsneutraler Formulierung hoffen wir im kommenden Jahr.
Der Präsident begann die Sitzung mit einem Kommentar zum Bildungsstreik und meinte, dass er nach den Geschehnissen der letzten Woche, würde er den Bericht nochmal schreiben, dem Ganzen einen anderen Fokus gegeben hätte. Ja, ja, nach einer Woche Protest werden Studis plötzlich auch vom Präsidium ernst genommen. Und so ging der Herr Präsident denn auch äußerst ausführlich auf unsere wichtigsten Forderungen, wie zum Beispiel das Essen im Innenhof, ein.
Darauf folgte eine langwierige Diskussion über die Mängel des Berichts und der Arbeit des Präsidiums. Da wir hier nicht jeden Punkt aufführen können, werden wir uns auf einige Schmankerl aus der Diskussion beschränken. Den ganzen Rechenschaftsbericht könnt Ihr hoffentlich bald auf der Seite der HU nachlesen.
In Bezug auf die Lehrer_innenbildung an der HU ist folgendes festzuhalten: Es gibt faktisch 182 Kombinationsmöglichkeiten im Lehramtsbachelor. Davon sind aber lediglich 30-40 Kombinationen so beherrschbar, dass ein Studieren in Regelstudienzeit möglich ist.
Anders ausgedrückt: Über 140 Studiengänge sind nicht in der Regelstudienzeit studierbar. Zwar sind dies auch die weniger nachgefragten Kombinationen, aber es bleibt trotzdem festzuhalten, dass derzeit etwa 200 Studierende im Lehramt in Studiengängen immatrikuliert sind, in denen ein Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit unmöglich ist.
Ein richtiger Kracher war das Statement des Präsidenten zur Nachfrage eines Mitglieds des Gesamtpersonalrats der HU. Sie wollte wissen, was unter der Formulierung zu verstehen sei, dass der Personalüberhang „wieder weit überwiegend“ sinnvolle Arbeit leiste (siehe Seite 5 des Berichts). Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Sinngemäß erklärte der Präsident, dass der Personalüberhang natürlich auch in Bereichen eingesetzt werden musste, für die er nicht ausgebildet worden ist. Folge ist dann natürlich schlechte Arbeit, da keine ausreichende Qualifizierung vorhanden war. Nun sind aber weitestgehend alle auf Linie gebracht und die Arbeit kann weiter gehen. Wird ja auch Zeit, schließlich stehen die nächsten Kürzungen vor der Tür.
Wenn das Präsidium sich freut, dann freuen wir uns natürlich auch. Und zwar darüber, dass wir seit Jahren eine steigende Zahl von Bewerber_innen zu verzeichnen haben. Während wir damit belegen können, dass die Zahl von Studienplätzen bundesweit unzureichend ist, der NC so weit in die Höhe schnellt, dass man kaum noch gucken kann und die derzeitige Hochschulbildung an der Realität vorbei geht, schließt das Präsidium allerdings daraus, dass es keinen schöneren Studienort geben kann als die HU. Dass Parameter wie „Hauptstadt“ oder „Studiengebührenfreiheit“ dabei wohl schwerer wiegen, als das humboldtsche Bildungsideal (wir haben es auch nicht mehr gefunden), lassen wir mal dahingestellt.
Viele weitere kleinere und größere Katastrophen erwähnen wir hier jetzt einfach mal nicht. Wenn mensch Markschies und Co für ein Jahr in der Uni allein lässt, passiert halt mehr, als in nur eineinhalb Stunden irgendwie diskutierbar ist (Obwohl wir schon noch gerne wissen würden was unter „sozialverträglichem Hochschulsportangebot“ zu verstehen ist).
Gehen wir also über zur anschließenden Sitzung des Akademischen Senates. Inzwischen war auch der Hauptakteur unserer heutigen Akademischen Senatssitzung eingetroffen: Das Publikum! Liebe Studierenden, Eure Anwesenheit war für den Verlauf dieser Sitzung von entscheidender Bedeutung. Zum einen hat Eure Anwesenheit maßgeblich dazu beigetragen, dass der Präsident sich in seiner Sitzungsleitung versucht hat, am Riemen zu reißen und sich in seiner sonst eher unverschämt kodderschnäutzigen Art extrem zurückgehalten hat. Und auch die anderen Anwesenden wären ohne Eure Anwesenheit wesentlich weniger kooperativ gewesen und hätten uns mit leeren Händen nach Hause gehen lassen. Vielen Dank also nochmal an alle Anwesenden für die Unterstützung, die kreative Mitgestaltung und für die Geduld. Gemeinsam können wir was erreichen, auch wenn es frustrierend ist, dass wir mit teilweise genau den gleichen Forderungen zuvor auf keinen grünen Zweig gekommen waren. Es ist schon erstaunlich, was möglich ist, wenn das Präsidium angemessen daran erinnert wird, wer an dieser Uni die größte Statusgruppe ist.
Weil viele von Euch ja hoffentlich sowieso life dabei waren, möchten wir jetzt auf eine Wiederholung der gesamten etwa zweistündigen Diskussion zu den Anträgen aus der Vollversammlung verzichten.
Die Ergebnisse könnt Ihr in unserer Pressemitteilung (siehe unten) nachlesen. Wichtig festzuhalten bleibt jedoch: Es ist noch immer nicht vorbei! Wir haben zwar einige Anträge durchbekommen, aber die Stellungnahme des Akademischen Senates zu unseren Forderungen ist auf die nächste Sitzung am 7.7. vertagt worden und aus den Anträgen zur Überarbeitung der Studienordnungen und zur Abschaffung der Anwesenheitskontrollen ergeben sich auch noch weitere Anträge und Arbeitsaufgaben für uns als Studierende der HU.
Daher möchten wir am Freitag nächste Woche um 14 Uhr zu einem Auswertungstreffen einladen. Ort wird noch bekannt gegeben.
Erwähnenswert wäre jedoch noch Tagesordnungspunkt 9, die Beschlussfassung über die Studien- und Prüfungsordnungen des Bachelor- und Masterstudiengangs Chemie. Dieser Studiengang sticht hervor durch das absolute Fehlen jeglicher Wahlmöglichkeiten: sogar das Beifach ist festgelegt und auch in der BZQ müssen die Studierenden zu zwei Dritteln noch Chemie-Laborpraktika machen. Da der Studiengang bereits in der vorletzten Sitzung eingerichtet worden ist (unsere Anmerkungen wurden mal wieder geflissentlich ignoriert) war klar, dass wir diese Ordnungen nicht blockieren können und wollen, weil dann studierende im Wintersemester ohne Studienordnung immatrikuliert worden wären. Bemerkenswert ist jedoch, dass Herr Ernsting von der Chemie, nachdem die Studienordnungen bereits erfolgreich verabschiedet worden war, es doch noch für nötig befunden hatte uns am Rande der Sitzung aufgebracht vorzuwerfen, dass wir uns dem Fach gegenüber verhalten würden, wie Amerika gegenüber dem Irak (wie auch immer wir das jetzt interpretieren sollen, es ist nur ein Beispiel für den unglaublich weisen Bullshit, mit dem sich Gremienstudis regemäßig so rumschlagen müssen.) Desweiteren wollte er gerne Namen von Chemie-Studierenden erhalten, mit denen wir gesprochen haben und die doch tatsächlich der Meinung waren, dass etwas mehr Interdisziplinarität auch in Chemie wünschenswert wäre. Namen hat er natürlich nicht bekommen.
Zur Fortführung der weiterbildenden Masterstudiengänge für europäische und transatlantische Sozialwissenschaften sei nur, wie immer, gesagt, dass diese Studiengänge Geld kosten. Studiengebühren finden wir nicht so pralle; entsprechend finden wir auch gebührenpflichtige Studiengänge, die für viel Geld (und wir sprechen hier über VIEL Geld) Wissen an wenige verkaufen, nicht so super und dass unsere Universität davon immer mehr einführt, jaja, blabla, die Argumente sind hoffentlich alle bekannt, die Diskussion ist immer die gleiche aber leider sind wir immer noch die Minderheit in den Gremien dieser Universität (aber die Mehrheit auf dem Campus, wie wir heute gezeigt haben!) und daher dürfen diese Studiengänge weitermachen.
Zwar kann die Sozialwissenschaft so ihre internationale Profilbildung stärken, aber die grundständige Lehre und Ausbildung gerät aus dem Fokus. So ist der NC für einen Master in Sozialwissenschaften mittlerweile auf 1,6 angestiegen, da kein ausreichendes Lehrangebot vorhanden ist. Abschließend möchten wir noch kurz den Instituten für „Kunst- und Bildgeschichte“ und für „Musikwissenschaft und Medienwissenschaft“ zu ihren neuen Namen gratulieren.
Antrag zur Überarbeitung der Studiengänge
Antrag BA/MA-Zulassungen
Antrag Anwesenheitskontrollen
Antrag Funktionsstörungsatteste
So auch heute: Einziger Tagesordnungspunkt des Konzils war die Diskussion über den Rechenschaftsbericht des Präsidiums für das Jahr 2008. Im Vergleich zum letzten Jahr hat das Präsidium unglaubliche Fortschritte gemacht.
Es gab diesmal ein einheitliches Layout; auf einen Bericht ohne Rechtschreibfehler und in geschlechtsneutraler Formulierung hoffen wir im kommenden Jahr.
Der Präsident begann die Sitzung mit einem Kommentar zum Bildungsstreik und meinte, dass er nach den Geschehnissen der letzten Woche, würde er den Bericht nochmal schreiben, dem Ganzen einen anderen Fokus gegeben hätte. Ja, ja, nach einer Woche Protest werden Studis plötzlich auch vom Präsidium ernst genommen. Und so ging der Herr Präsident denn auch äußerst ausführlich auf unsere wichtigsten Forderungen, wie zum Beispiel das Essen im Innenhof, ein.
Darauf folgte eine langwierige Diskussion über die Mängel des Berichts und der Arbeit des Präsidiums. Da wir hier nicht jeden Punkt aufführen können, werden wir uns auf einige Schmankerl aus der Diskussion beschränken. Den ganzen Rechenschaftsbericht könnt Ihr hoffentlich bald auf der Seite der HU nachlesen.
In Bezug auf die Lehrer_innenbildung an der HU ist folgendes festzuhalten: Es gibt faktisch 182 Kombinationsmöglichkeiten im Lehramtsbachelor. Davon sind aber lediglich 30-40 Kombinationen so beherrschbar, dass ein Studieren in Regelstudienzeit möglich ist.
Anders ausgedrückt: Über 140 Studiengänge sind nicht in der Regelstudienzeit studierbar. Zwar sind dies auch die weniger nachgefragten Kombinationen, aber es bleibt trotzdem festzuhalten, dass derzeit etwa 200 Studierende im Lehramt in Studiengängen immatrikuliert sind, in denen ein Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit unmöglich ist.
Ein richtiger Kracher war das Statement des Präsidenten zur Nachfrage eines Mitglieds des Gesamtpersonalrats der HU. Sie wollte wissen, was unter der Formulierung zu verstehen sei, dass der Personalüberhang „wieder weit überwiegend“ sinnvolle Arbeit leiste (siehe Seite 5 des Berichts). Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Sinngemäß erklärte der Präsident, dass der Personalüberhang natürlich auch in Bereichen eingesetzt werden musste, für die er nicht ausgebildet worden ist. Folge ist dann natürlich schlechte Arbeit, da keine ausreichende Qualifizierung vorhanden war. Nun sind aber weitestgehend alle auf Linie gebracht und die Arbeit kann weiter gehen. Wird ja auch Zeit, schließlich stehen die nächsten Kürzungen vor der Tür.
Wenn das Präsidium sich freut, dann freuen wir uns natürlich auch. Und zwar darüber, dass wir seit Jahren eine steigende Zahl von Bewerber_innen zu verzeichnen haben. Während wir damit belegen können, dass die Zahl von Studienplätzen bundesweit unzureichend ist, der NC so weit in die Höhe schnellt, dass man kaum noch gucken kann und die derzeitige Hochschulbildung an der Realität vorbei geht, schließt das Präsidium allerdings daraus, dass es keinen schöneren Studienort geben kann als die HU. Dass Parameter wie „Hauptstadt“ oder „Studiengebührenfreiheit“ dabei wohl schwerer wiegen, als das humboldtsche Bildungsideal (wir haben es auch nicht mehr gefunden), lassen wir mal dahingestellt.
Viele weitere kleinere und größere Katastrophen erwähnen wir hier jetzt einfach mal nicht. Wenn mensch Markschies und Co für ein Jahr in der Uni allein lässt, passiert halt mehr, als in nur eineinhalb Stunden irgendwie diskutierbar ist (Obwohl wir schon noch gerne wissen würden was unter „sozialverträglichem Hochschulsportangebot“ zu verstehen ist).
Gehen wir also über zur anschließenden Sitzung des Akademischen Senates. Inzwischen war auch der Hauptakteur unserer heutigen Akademischen Senatssitzung eingetroffen: Das Publikum! Liebe Studierenden, Eure Anwesenheit war für den Verlauf dieser Sitzung von entscheidender Bedeutung. Zum einen hat Eure Anwesenheit maßgeblich dazu beigetragen, dass der Präsident sich in seiner Sitzungsleitung versucht hat, am Riemen zu reißen und sich in seiner sonst eher unverschämt kodderschnäutzigen Art extrem zurückgehalten hat. Und auch die anderen Anwesenden wären ohne Eure Anwesenheit wesentlich weniger kooperativ gewesen und hätten uns mit leeren Händen nach Hause gehen lassen. Vielen Dank also nochmal an alle Anwesenden für die Unterstützung, die kreative Mitgestaltung und für die Geduld. Gemeinsam können wir was erreichen, auch wenn es frustrierend ist, dass wir mit teilweise genau den gleichen Forderungen zuvor auf keinen grünen Zweig gekommen waren. Es ist schon erstaunlich, was möglich ist, wenn das Präsidium angemessen daran erinnert wird, wer an dieser Uni die größte Statusgruppe ist.
Weil viele von Euch ja hoffentlich sowieso life dabei waren, möchten wir jetzt auf eine Wiederholung der gesamten etwa zweistündigen Diskussion zu den Anträgen aus der Vollversammlung verzichten.
Die Ergebnisse könnt Ihr in unserer Pressemitteilung (siehe unten) nachlesen. Wichtig festzuhalten bleibt jedoch: Es ist noch immer nicht vorbei! Wir haben zwar einige Anträge durchbekommen, aber die Stellungnahme des Akademischen Senates zu unseren Forderungen ist auf die nächste Sitzung am 7.7. vertagt worden und aus den Anträgen zur Überarbeitung der Studienordnungen und zur Abschaffung der Anwesenheitskontrollen ergeben sich auch noch weitere Anträge und Arbeitsaufgaben für uns als Studierende der HU.
Daher möchten wir am Freitag nächste Woche um 14 Uhr zu einem Auswertungstreffen einladen. Ort wird noch bekannt gegeben.
Erwähnenswert wäre jedoch noch Tagesordnungspunkt 9, die Beschlussfassung über die Studien- und Prüfungsordnungen des Bachelor- und Masterstudiengangs Chemie. Dieser Studiengang sticht hervor durch das absolute Fehlen jeglicher Wahlmöglichkeiten: sogar das Beifach ist festgelegt und auch in der BZQ müssen die Studierenden zu zwei Dritteln noch Chemie-Laborpraktika machen. Da der Studiengang bereits in der vorletzten Sitzung eingerichtet worden ist (unsere Anmerkungen wurden mal wieder geflissentlich ignoriert) war klar, dass wir diese Ordnungen nicht blockieren können und wollen, weil dann studierende im Wintersemester ohne Studienordnung immatrikuliert worden wären. Bemerkenswert ist jedoch, dass Herr Ernsting von der Chemie, nachdem die Studienordnungen bereits erfolgreich verabschiedet worden war, es doch noch für nötig befunden hatte uns am Rande der Sitzung aufgebracht vorzuwerfen, dass wir uns dem Fach gegenüber verhalten würden, wie Amerika gegenüber dem Irak (wie auch immer wir das jetzt interpretieren sollen, es ist nur ein Beispiel für den unglaublich weisen Bullshit, mit dem sich Gremienstudis regemäßig so rumschlagen müssen.) Desweiteren wollte er gerne Namen von Chemie-Studierenden erhalten, mit denen wir gesprochen haben und die doch tatsächlich der Meinung waren, dass etwas mehr Interdisziplinarität auch in Chemie wünschenswert wäre. Namen hat er natürlich nicht bekommen.
Zur Fortführung der weiterbildenden Masterstudiengänge für europäische und transatlantische Sozialwissenschaften sei nur, wie immer, gesagt, dass diese Studiengänge Geld kosten. Studiengebühren finden wir nicht so pralle; entsprechend finden wir auch gebührenpflichtige Studiengänge, die für viel Geld (und wir sprechen hier über VIEL Geld) Wissen an wenige verkaufen, nicht so super und dass unsere Universität davon immer mehr einführt, jaja, blabla, die Argumente sind hoffentlich alle bekannt, die Diskussion ist immer die gleiche aber leider sind wir immer noch die Minderheit in den Gremien dieser Universität (aber die Mehrheit auf dem Campus, wie wir heute gezeigt haben!) und daher dürfen diese Studiengänge weitermachen.
Zwar kann die Sozialwissenschaft so ihre internationale Profilbildung stärken, aber die grundständige Lehre und Ausbildung gerät aus dem Fokus. So ist der NC für einen Master in Sozialwissenschaften mittlerweile auf 1,6 angestiegen, da kein ausreichendes Lehrangebot vorhanden ist. Abschließend möchten wir noch kurz den Instituten für „Kunst- und Bildgeschichte“ und für „Musikwissenschaft und Medienwissenschaft“ zu ihren neuen Namen gratulieren.
Antrag zur Überarbeitung der Studiengänge
Antrag BA/MA-Zulassungen
Antrag Anwesenheitskontrollen
Antrag Funktionsstörungsatteste
Labels: AS, Bildungsstreik, Konzil
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